D

Deiche

seit 1935 wird das Marschenland nördlich von Norddorf und zwischen Wittdün und Steenodde zur Wattenseite hin durch Deiche geschützt. Der Norddorfer Deich erlitt bei der Sturmflut 1962 große Schäden, so daß der neue Asphaltdeich gebaut werden mußte. Ein Asphaltdeich schützt auch die schmalste Stelle der Insel unmittelbar vor der Nordspitze.

DLRG (Wachzeit 01.05. - 30.09) Mannschaftsstärke: 16

Norddorf

DLRG

c/o Kurverwaltung

Postfach 3120

25952 Norddorf/Amrum

2 bewachte Strand-abschnitte, je ca. 700m , mit wetter-festen Stationen

Rettungsgeräte:

Rettungsbrett, Leinenhaspel, Rettungsgurt, Orospirator, Pulmotor, UKW-Funk, Erste-Hilfe-Einrichtung, Ferngläser, usw...

Tel.: 2705

Nebel

DLRG c/o Kurverwaltung

Postfach 40

25946 Nebel/Amrum

3 bewachte Strandabschnitte mit je einem Rettungswagen. Davon ein Abschnitt FKK. Alle mit wetterfesten Stationen

Rettungsgeräte:

Rettungsbrett, Leinenhaspel, Rettungsgurt, Orospirator, Pulmotor, UKW-Funk, Erste-Hilfe-Einrichtung, Ferngläser, usw...

Tel.: 4337

Wittdün

DLRG

c/o Kurverwaltung

25946 Wittdün/Amrum

Tentrales Wachgebäude mit ca. 500m bewchten Stranabschnitt

Rettungsgeräte:

Rettungsbrett, Leinenhaspel, Rettungsgurt, Orospirator, Pulmotor, UKW-Funk, Erste-Hilfe-Einrichtung, Ferngläser, usw...

Tel.:867

Dünen

Kräfte des Meeres und des Windes haben zwischen dem 12. Und 13. Jahrhundert die heutige Dünenwelt geschaffen. Die Dünen, die etwa die Hälfte der Inselfläche bedecken, stehen seit 1971 unter Naturschutz. Die höchste Düne liegt mit 32 Metern über dem Meeresspiegel südwestlich von Norddorf.

Dünenschutz

Die Dünen sind ein wirksamer Schutz gegen den ständigen angriff der See. Die Dünen können den Bestand der Insel nur dann wirksam schützen, wenn sie dicht bewachsen sind. Zerstörungen des Bewuchses führen zu einem abtrag der Dünen durch Wind und Wasser und damit zu einem Verlust der Schutzwirkung.

Die Bitte der Inselbevölkerung:

Mit dieser Einhaltung dieser Bitte tragen Sie dazu bei:

Dörfergemeinschaftsschule

Seit 1968 gibt es bei Süddorf die von allen Inselkindern besuchte Gemeinschaftsschule mit Realschule.
Aber weiterführende Schulen müssen auf Föhr oder auf dem Festland zu entsprechenden Kosten besucht werden. In Wyk unterhält der Amrumer Verein für betreutes Wohnen ein Heim für Amrumer Schüler.